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Unsere Tiere von A - Z

Im Wildparadies leben rund 40 Tierarten von A wie Auerochse bis Z wie Zwerghirsch. Mehr über die wichtigsten, erfahren Sie auf dieser Seite:

Auerochse (Rückzüchtung)

(Bos primigenius)

Auerochse (Rückzüchtung)

Der Auerochse wurde in Europa im Mittelalter ausgerottet. Neben Wisent und Elch ist er einer der größten europäischen Pflanzenfresser seit der Eiszeit. Der heutige Auerochse (auch Ur oder Heckrind) ist eine Rückzüchtung aus Hausrindrassen, die dem Ur sehr ähnlich sieht. Der Auerochse ist witterungsunempflindlich und kann aus diesem Grund ganzjährig draußen gehalten werden.

Bartkauz

(Strix nebulosa)

Bartkauz

Der Name des Bartkauzes leitet sich tatsächlich von seinem kleinen "Bart" ab. Unterhalb vom Schnabel hat er eine schwarze Gefiederregion, die wie ein kleiner Bart aussieht. Der Bartkauz ist eine der größten Eulen Europas und lebt in den Taigawäldern von Russland, Kanada und Skandinavien.

Braunbär

(Ursus arctos)

Braunbär

Im Wildparadies leben die Braunbären Orsa, Taya und Balu. Sie erkunden ihr Freigehege mit zahlreichen Beschäftigungsmöglichkeiten und sind Teil der Fütterungsrunde, täglich (außer freitags). In der kalten Jahreszeit halten Sie Winterruhe und sind damit weniger aktiv.

Damwild

(Dama dama)

Damwild

Gleich zu Beginn des Rundgangs im Wildparadies kann man das Damwild im Freigehege ganz nah erleben. Es ist in Mitteleuropa angesiedelt und auch in weiten Teilen Deutschlands verbreitet. Das Haarkleid wechselt im Frühjahr und Herbst seine Farbe. Das Sommerkleid erkennt man an seinen intensiven weißen Flecken. Der Damhirsch trägt ein Geweih mit Schaufeln, das er im April abwirft.

Dybowskiwild

(Cervus nippon dybowski)

Dybowskiwild

Der Dybowskihirsch gleicht vom Aussehen her sehr dem Damhirsch. Er ist jedoch etwas größer und besitzt kein Schaufelgeweih, sondern ein vielendiges Stangengeweih. In Europa ist das Wild kein „Fremdling“, denn schon früher kam es in unseren Breiten vor, wurde aber vermutlich von den stärkeren Rothirschen verdrängt. Im Freigehege im Wildparadies können Sie die zutraulichen Tiere sogar füttern! Das Futter gibt es für einen Euro an der Wildparkkasse.

Europäischer Wolf

(Canis lupus)

Europäischer Wolf

Entgegen aller Schauermärchen sind Wölfe scheue Tiere und meiden den Menschen. Dennoch sind sie anpassungsfähig und können in unserer Kulturlandschaft überleben. Wölfe haben ein großes Repertoire an Körpersprache, Lauten und Duftstoffen. Damit drücken sie ihre Stimmung sowie den sozialen Rang aus. Durch Heulen zum Beispiel grenzen sie ihr Revier ab und nehmen Kontakt zu anderen Wölfen auf.

Frettchen

(Mustela putorius furo)

Frettchen

Die Frettchen leben im Gehege zusammen mit den Waschbären. Das Frettchen ist im Allgemeinen ein schläfriger Zeigenosse. Pro Tag verbringt es etwa 14 bis 18 Stunden mit Schlafen. Es ist die gezähmte Form des europäischen Iltis und wurde ursprünglich zur Jagd auf Kaninchen und Ratten eingesetzt.

Gänsegeier

(Gyps fulvus)

Gänsegeier

Der Gänsegeier zählt zu den großen Altweltgeiern. Seine Körperlänge beträgt 95 bis 110 cm, seine Flügelspannweite ist mit bis zu 270 cm recht stattlich. Gänsegeier sind Europas häufigste Geier. Besonders gut lassen sie sich in der Natur Spaniens beobachten.

Hochgebirgsrind (Yak)

(Bos mutus)

Hochgebirgsrind (Yak)

Der Yak ist eine Rinderart und wird wegen seiner grunzähnlichen Laute auch  Grunzochse genannt. Haben Sie schon gewusst? Die Hörner des Yak können bis zu einem Meter lang werden. Er ist in den zentralasiatischen Gebirgsregionen ein beliebtes Last- und Nutztier.

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Königsrauhfußbussard

(Buteo regalis)

Königsrauhfußbussard

Der Königsrauhfußbussard ist ein mittelgroßer Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen und kommt in Nordamerika vor. Die Königsrauhfußbussarde Remus und Lara aus eigener Nachzucht können Sie täglich (außer freitags) in der Flugvorführung um 11.30 Uhr sowie 15.30 Uhr in Aktion sehen.

Lannerfalke

(Falco biarmicus)

Lannerfalke

Der Lannerfalke unterscheidet sich vom Wanderfalken durch seine schlanke Gestalt und den schmaleren Schwanz. Seine Heimat sind weite Teile Afrikas sowie der südeuropäische Mittelmeerraum. Hier ist er allerdings sehr selten geworden.

Luchs

(Lynx lynx)

Luchs

Hätten Sie es gewusst? Der Luchs kommt über seine Scharfsichtigkeit (6 Mal empfindlicher als beim Menschen) und den funkelnden Augen an seinen wissenschaftlichen Namen "lynx". Das bedeutet auf griechisch Licht. Durch seine Pinselohren und den kurzen Stummelschwanz ist er unverwechselbar.

Mönchsgeier

(Aegypius monachus)

Mönchsgeier

Der Mönchsgeier gehört wie der Gänsegeier zu den großen Altweltgeier und ist eine der größten Geierarten weltweit - in Europa sogar der größte Greifvogel. Er kann ein Alter von 50-70 Jahren erreichen. Mit seiner fast schwarzen Färbung und der mönchsartigen Kopffrisur ist er unverkennbar.

Mufflon

(Ovis ammon musimon)

Mufflon

Die Mufflons sind europäische Wildschafe und leben bei uns im Wildparadies im Freigehege. Ihre ursprüngliche Heimat ist auf Korsika und Sardinien. In Mitteleuropa wurden sie teils durch gewollte, teils durch ungewollte Aussetzung heimisch.

Muntjak

(Muntiacus muntjak)

Muntjak

Muntjaks sind eine in Asien beheimatete kleine Hirschart. Die männlichen Hirsche tragen ein kleines Geweih und im Oberkiefer verlängerte Eckzähne. Im Wildparadies leben die Muntjaks in einem weitgehend naturbelassenen Freigehege. Hier bieten sich viele Versteckmöglichkeiten. Mit ein bisschen Glück fressen sie den Besuchern aus der Hand. Spezialfutter finden Sie im Gehege.

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Polarwolf

(Canis lupus hudsonicus)

Polarwolf

Polarwölfe haben spezielle Anpassungsmerkmale, durch die sie sich von anderen Wolfsarten unterscheiden, wie z.B. das dichte, weiße Fell. Besonders wichtig für das Überleben im Dauerschnee ist der Zusammenhalt im Rudel.

Rotfuchs

(Vulpes Vulpes)

Rotfuchs

Der Rotfuchs ist in Europa der häufigste Wildhund. In dem eigens gebauten Fuchsbau gibt es eine Hauptröhre und mehrere Fluchtröhren. Rotfüchse sind überwiegend nachtaktiv, ein Verhalten, dass sie auch in der Tierhaltung nur schwer ablegen. Ausnahme sind die sogenannten "Farmfüchse". Aufgrund ihres Felles wurden Füchse früher in Pelztierfarmen gehalten. Die Tiere wurden dadurch mehr tagaktiv und sind so eher mal zu sehen. Die Ahnen unserer Rotfüchse waren solche Farmfüchse. Unsere Füchse sind daher tagsüber oft zu sehen.

Rotmilan

(Milvus milvus)

Rotmilan

Der Rotmilan ist eine der attraktivsten heimischen Greifvogelarten. Über 50% des Gesamtbestandes dieser Art leben und brüten in Deutschland. Der Rotmilan ist einer der elegantesten Flieger unserer heimischen Vogelwelt. Sein volkstümlicher Name lautet Gabelweihe, zurückzuführen auf den V-förmigen gegabelten Schwanz.

Rotwild

(Cervus elaphus)

Rotwild

Das Rotwild ist die größte heimische Hirschart und wird oft als König der Wälder bezeichnet. Markant sind die auffälligen Brunftschreie der männlichen Hirsche in der Paarungszeit (September und Oktober). Das Geweih dient vor allem zum Imponieren und Kämpfen während der Brunft. Es wird im Spätwinter abgeworfen und bis zum Sommer ein neues 'geschoben'.

Sakerfalke

(Falco cherrug)

Sakerfalke

Der Sakerfalke ist eine der größten Falkenarten weltweit und lebt in den Steppengebieten Südosteuropas und Asiens.  Im arabischen Raum gehört er zu den beliebtesten Jagdfalken.

Schneeeule

(Nyctea scandiaca)

Schneeeule

Die Schneeeule ist eine nordische Eule. Die weiße Gefiederfarbe ist eine Anpassung an den Lebensraum, die Tundra. Männliche Schneeeulen sind fast rein weiß, weibliche besitzen eine braune Bänderung. Diese dient als Tarnung des am Boden brütenden Weibchens.

Schreiseeadler

(Haliaeetus vocifer)

Der Schreiseeadler ist Afrikas häufigste Adlerart. Der natürliche Lebensraum ist in der Nähe von Gewässern. Warum? Die Leibspeise des Vogels ist Fisch. In Tripsdrill leben und fliegen die Schreiseeadler Nemo und Nelson.

Schwarzmilan

(Milvus migrans)

Der Schwarzmilan ist ein kleinerer Verwandter des Rotmilans und die häufigste Greifvogelart weltweit. Er ist dunkler gefärbt und die milantypische Schwanzgabel ist schwächer ausgeprägt.

Sikawild

(Cervus nippon)

Sikawild

Der Sikahirsch ist eine aus Ostasien stammende kleine Hirschart, die mittlerweile in vielen Gegenden der Erde eingebürgert wurde. Im Wildparadies leben die Sikahirsche mit einem Damhirschrudel und ihren größten Verwandten, den Dybowskihirschen zusammen in einem Freigehege.

Sperbergeier

(Gyps rueppellii)

Sperbergeier

Warum der Name Sperbergeier? Seine weiße Bänderung wird als Sperberung bezeichnet. Der Sperbergeier ist eine der häufigsten afrikanischen Geierarten. In Tripsdrill gelingt regelmäßig die Nachzucht dieser großen Greifvögel.

Steppenadler

(Aquila nipalensis)

Steppenadler

Der Steppenadler ist die häufigste Adlerart in Asien. Er ist ein mittelgroßer,  einfarbig brauner Adler. In der Falknerei freuen sich Wolfi, Nikolai und Nadja auf die tägliche Flugvorführung (außer freitags).

Uhu

(Bubo bubo)

Uhu

Der Uhu ist die größte Eule Europas. Durch intensive Bejagung war sie jedoch bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts fast ausgerottet. Aufgrund starker Schutzbemühungen gibt es mittlerweile wieder einen gesicherten Bestand in Deutschland.

Waschbär

(Procyon lotor)

Waschbär

Der Waschbär ist ein ursprünglich in Nordamerika heimisches Säugetier. Teils durch gezielte, teils durch ungewollte Auswilderung ist er mittlerweile in ganz Deutschland heimisch und eine Konkurrenz für die kleineren heimischen Beutegreifer. Warum heißt er Waschbär? Seinen Namen erhält er durch das häufige aufweichen der Nahrung. 

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Weißkopfseeadler

(Haliaeetus leucocephalus)

Weißkopfseeadler

Der Weißkopfseeadler ist der amerikanische Wappenvogel und einer der bekanntesten Greifvögel weltweit. In unserer Flugführung fliegt der Weißkopfseeadler Largo.

Weißrückengeier

(Pseudogyps africanus)

Der Weißrückengeier ist eine kleinere Geierart, welche aus Afrika südlich der Sahara stammt. An Tierkadavern treten Weißrückengeier immer in größeren Trupps, oft vergesellschaftet mit Sperbergeiern auf.

Weißstorch

(Ciconia ciconia)

Weißstorch

Haben Sie schon einen unsere vielen Störche entdeckt? - Weißstörche sind etwa 80 bis 100cm lang und haben eine Flügelspannweite von 200 bis 220cm. Der Weißstorch ist einer der bekanntesten heimischen Vögel. Die Störche haben sich sowohl im Wildparadies als auch im Erlebnispark angesiedelt. Dies ist das Ergebnis eines seit vielen Jahren verfolgten Ansiedlungsprojektes. Mehrere Paare brüteten alljährlich im Wild- und Erlebnispark.

Wildkatze

(Felis silvestris)

Wildkatze

Die Wildkatze ist eine kleine heimische Wildkatzenart und ein scheuer Waldbewohner. Die ehemals fast ausgerottete Wildkatze kommt heute wieder in den meisten Mittelgebirgen vor. Um sie in unserem Gehege zu entdecken braucht es Zeit, da sie gut getarnt sind.

Wildpferd (Tarpan)

(Equus przewalszii caballus)

Wildpferd (Tarpan)

Der Tarpan ist eine von mehreren euro- asiatischen Wildpferdrassen und mehr ein Wald- als Steppenbewohner. Als witterungsunempfindliche Tiere benötigen sie keinen Stall im Gegensatz zu den Hauspferden.

Wildschwein

(Sus scrofa)

Wildschwein

Wildschweine gehören zu den häufigsten heimischen Wildtieren. Sie sind die größten Sorgenkinder in der Landwirtschaft. Im reifenden Getreide, vor allem im Mais der den Wildschweinen sehr schmeckt, können sie enorme Schäden anrichten. Aufgrund der dunklen Fellfarbe werden Wildschweine auch als Schwarzkittel bezeichnet.

Wüstenbussard

(Parabuteo unicinctus)

Wüstenbussard

Der Wüstenbussard oder Harris-Hawk ist eine der ungewöhnlichsten Greifvogelarten weltweit. Er lebt und jagt in Familienverbünden und Trupps. Er ist sehr anpassungsfähig und kommt von den Wüstenregionen in den südlichen USA bis zu Sumpfgebieten Südamerikas vor. Sie sind sehr lernfähig und fliegen oft in Flugvorführungen mit. Bei uns in Tripsdrill gibt es "Tom und Jerry" zu bewundern.

Ziege

Ziege

Zwergziegen sind eine Haustierrasse die aus Afrika kommt aber ursprünglich wohl von Asien nach Afrika eingeführt wurde. In Asien ist sie schon seit Jahrtausenden domistiziert. In Europa wurde sie im 17. Jahrhundert eingeführt und erfreut sich in den Streichelzoos der Wild- und Tierparks großer Beliebtheit bei jung und alt.

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Wildparadies Sommer

In der Sommersaison (08.04. - 05.11.2017) täglich ab 09:00 Uhr geöffnet.

  • Flugvorführungen 11.30 Uhr & 15.30 Uhr (außer Freitags)
  • Fütterungsrunde 14.30 Uhr (außer Freitags)

Wildparadies Winter

In der Wintersaison (06.11.2017 - 23.03.2018) jetzt auch täglich von 9.00 - 17.00 Uhr geöffnet!

  • Flugvorführung & Fütterungsrunde an Wochenenden, Feiertagen & Schulferien in BW 

 

 

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