Tripsdrill Großbauprojekt
Vor den Toren des Wildparadies Tripsdrill entsteht ein weiterer
Meilenstein in unserer Geschichte.
Das Bauprojekt umfasst eine Erlebnisgastronomie, moderne Tagungsräume, eine neue Rezeption und einen Wellnessbereich mit Schwimmbad für unsere Übernachtungsgäste.
Wir freuen uns, hier spannende und aktuelle Einblicke in unser Projekt zu zeigen.


Hereingeschaut!
Neugierig, was hinter dem Bauzaun passiert? Kein Problem! Unsere Bauzäune sind mit "Gucklöchern" ausgestattet, damit Sie einen Blick auf den Baufortschritt werfen können. Spicken Sie ruhig rein und bleiben Sie immer auf dem Laufenden!

Die Baustelle in Zahlen
Jahre Bauzeit (ca.)
Quadratmeter Baufläche
Kubikmeter Erdaushub
Handwerker im Einsatz
Die aktuellen Bauphasen im Überblick

Rohbau
Die Bauarbeiten am Wellnessbereich schreiten zügig voran: Mittlerweile stehen die Wände im Technikgeschoss, die Decke wird derzeit geschalt und die Wände des Innenbeckens samt Einbauteilen sind vorbereitet. Parallel läuft weiterhin der Aushub für weitere Gebäude, außerdem wird die kapillarbrechende Schicht eingebracht.
Auch im Gebäude der Erlebnisgastronomie wurden die ersten Wände errichtet.

Einsetzen des Schwimmbad-Außenbeckens
Per Schwerlasttransport mit Begleitfahrzeugen wurde das Außenbecken für den Schwimmbadbereich angeliefert. Beachtliche 4,5 Tonnen bringt dieses Becken mit einer Wasseroberfläche von ca. 45 m2 auf die Waage. Mithilfe eines 300-Tonnen-Geländehydraulikkrans wurde das Becken in seine finale Position gehoben, wo es entsprechend eingepasst wird.
In den kommenden Wochen erfolgen weitere Aushubarbeiten sowie Maßnahmen zur Entwässerung, Filterschicht und Dämmung.
Ab November werden im Wellnessgebäude die Wände gestellt. Zudem beginnt die Gerüststellung in Teilen von Gebäude 1 und die Betonage der Tunneldecke.
Außerdem werden vorbereitende Maßnahmen für Heizung, Wasser und Strom getroffen sowie Regenwasser-Entwässerungsschächte gesetzt.

Spatenstich
Am 8. April fand der offizielle Spatenstich statt: Die Tripsdrill-Geschäftsführer und Bauherren Helmut Fischer, Roland Fischer, Stefan Seipel und weitere Beteiligte setzten gemeinsam mit Maskottchen Hugo Müller symbolisch den ersten Spatenstich.

Erdarbeiten und Kran
Auf der Baustelle fanden Erdarbeiten sowie erste Arbeiten am Rohbau statt.
Zudem wurde ein Baukran mit einer Hakenhöhe von 26 Metern und einer Ausladung von 45 Metern aufgestellt, um die Bauabläufe effizient zu unterstützen.

Betonieren der Bodenplatte
Auf der Baustelle wird derzeit die 30cm starke Bodenplatte aus Beton gegossen – ein entscheidender Schritt für die Stabilität des gesamten Gebäudes.
Bisher wurden 450 Tonnen Beton sowie 38 Tonnen Bewehrung verbaut.


































